Schlafstörungen, Tiefenpsychologie, Schlaf

Schlaf – Teil 2, Schlafstörungen in der Tiefenpsychologie

Schlaf Teil 2

Dass die Schlafstörungen weitestgehend durch die Aktivitäten unseres Gehirns hervorgerufen werden, wurde im ersten Teil bereits herausgestellt. Wie Werner J. Meinhold es ausdrückte; „… scheint die meist dominante linke Großhirnhälfte (bei Rechtshändern) Träger des Selbst- und Ich-Bewusstseins und des bewussten Ausdrucks der wichtigsten rationalen Kommunikationsleistungen wie Sprechen, Schreiben und Rechnen zu sein. Damit ist sie vermutlich auch die einzige, für das so genannte Wachbewusstsein spezialisierte, Gehirnregion. Sie steuert den logisch-analytischen Bereich und damit auch die bewusste Zeitwahrnehmung, ist also vermutlich das körperliche Trägerorgan für die Lebensgeschichte, die bewusste Verknüpfung zu Einzelerlebnissen anhand ihrer zeitlichen Abfolge zu einer bewussten individuellen Einheit, die Voraussetzung also für Aufbau und Erhalt eines Selbstbewusstsein im Strom der Zeit. Die
rechte Hälfte, die mehr den räumlich ganzheitlichen und den emotionalen und kreativen Bereich steuert, ist vermutlich insbesondere bei den tiefenpsychologischen Hypnoseverfahren aktiviert, indem sie
Zusammenhänge einsehen kann, die sonst im Unbewussten verborgen sind.“ …

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